Warum wächst der Plantbased Markt in Deutschland, während er in Großbritannien stagniert?
Helen BreewoodAnalyse: Warum wächst der Plantbased Markt in Deutschland, während er in Großbritannien stagniert?
Analyse: Warum wächst der Plantbased Markt in Deutschland, während er in Großbritannien stagniert?
Der Klimawandel und volatile Lieferketten legen die Schwachstellen des europäischen Ernährungssystems offen. Durch eine Diversifizierung unserer Proteinherstellung können wir es widerstandsfähiger machen.
Zum dritten Mal in sechs Jahren diskutiert die Politik in Brüssel über das „Veggie-Burger-Verbot“. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die bisherigen Beschlüsse und informiert über aktuelle Entwicklungen.
Eine Analyse von GFI zeigt, dass im ersten Halbjahr 2026 vor allem Unternehmen im Bereich der Fermentation mehr Kapital einwerben konnten. Die Zahl an Deals hat sich jedoch halbiert – private Investitionen konzentrieren sich auf weniger Unternehmen. Gemischte Finanzierungsmodelle, bei denen privates Kapital und öffentliche Investitionen zusammenwirken, werden daher immer wichtiger.
Das wachsende Interesse an Tofu und Hülsenfrüchten ist eine gute Nachricht. Doch um die Herausforderungen des Ernährungssystems zu bewältigen, braucht es eine Reihe an Maßnahmen, die auf die unterschiedlichen Präferenzen und Lebensstile der Menschen eingehen. Hier spielt vor allem pflanzliches Fleisch eine Schlüsselrolle.
Deutschland konnte seine Position als größter Markt für pflanzliche Alternativprodukte 2025 in Europa behaupten. Allerdings variierte die Performance je nach Kategorie, wobei pflanzliche Milch am stärksten gewachsen ist.
Die Begriffe „Burger“ und „Wurst“ dürfen vorerst weiterhin für Lebensmittel auf pflanzlicher Basis verwendet werden. Dutzende andere alltägliche Bezeichnungen sollen jedoch künftig untersagt werden. Diese unnötigen Einschränkungen könnten Verbraucherinnen und Verbraucher verwirren, der europäischen Wirtschaft schaden und die Resilienz Europas schwächen.
Ein Überblick über die Projekte, die für das GFI-Forschungsförderungsprogramm ausgewählt wurden und die Innovation im Bereich alternativer Proteinquellen in Europa vorantreiben.
2025 war weltweit und auch für alternative Proteine ein bewegtes Jahr. Doch unter der Oberfläche hat das europäische Ökosystem für alternative Proteine deutliche Fortschritte gemacht.
Namhafte Unternehmen aus der deutschen Lebensmittelwirtschaft und dem Handel haben sich gegen die Pläne auf EU-Ebene ausgesprochen, die Verwendung von Begriffen wie „Wurst“, „Schnitzel“ und „Burger“ für pflanzliche Fleischalternativen zu untersagen.